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Leitung der VS Untertal: OSR VD DIPL.PÄD. Christine Skopek

Ich unterrichte seit 1983 in der VS Untertal.

1987 übernahm ich von OSR Johann Köstner die Leitung der Schule.

Die Jahre vorher unterrichtete ich in der VS Rottenmann, VS Liezen, HS Schladming und HS Haus.

Meine "Gedanken zur Schule"

  • Kinder sind unsere Zukunft
  • Kinder Kind sein lassen
  • Kinder sind eigenständige, gleichwertige Persönlichkeiten
  • Kinder brauchen unsere Zeit
  • Kinder brauchen persönlichen Freiraum
  • Kinder brauchen Sicherheit
  • Kinder müssen Rechte haben
  • Eltern sind Vermittler von Menschen-Bild und Lebensverständnis
  • Eltern haben Verantwortung und Möglichkeiten
  • Eltern sollen sich an ihren Kindern freuen können
  • Eltern sollen die individuellen Probleme ihrer Kinder achten können
  • Eltern sollen ihren Kindern Orientierung und Sicherheiten bieten können

Schule ist mehr ...

Eine Schule, in der das "Sch" steht für schaffen, für Schaffensdrang, für Freude am Probieren –
eine Schule, die nicht zu schaffen macht und mit Nachsicht und Vorsicht Einsicht gibt ins Leben.

Eine Schule, in der das "ü" steht für üben, denn Übung macht die Meister,
in der es aber auch steht für überwinden die Schwierigkeiten, die kommen, die Unlust und manchmal auch sich selbst.

Eine Schule, in der das "l" steht für lachen, damit Lehrer und Schüler etwas zu lachen haben,
weil sie immer wieder ernst machen damit, einander ernst zu nehmen.

Eine Schule schließlich, in der das "e" steht für Ehrlichkeit und für jenes unschätzbare Vermögen,
das man mit Geld nicht kaufen kann – das Vermögen der Einfühlung

Eine solche Schule wünschen wir uns, eine Schule, in der nicht nur für das Leben gelernt wird
sondern in der das Leben schon stattfindet.

 [Rudolf Weiß]

Kind

  • Ein Kind, das ständig kritisiert wird, lernt zu verdammen.
  • Ein Kind, das geschlagen wird, lernt selbst zu schlagen.
  • Ein Kind, das verhöhnt wird, lernt Schüchternheit.
  • Ein Kind, das der Ironie ausgesetzt wird, bekommt ein schlechtes Gewissen.
  • Aber ein Kind, das ermuntert wird, lernt Selbstvertrauen.
  • Ein Kind, dem mit Toleranz begegnet wird, lernt Geduld.
  • Ein Kind, das gelobt wird, lernt Bewertung.
  • Ein Kind, das Ehrlichkeit erlebt, lernt Gerechtigkeit.
  • Ein Kind, das Freundlichkeit erfährt, lernt Freundschaft.
  • Ein Kind, das Geborgenheit erleben darf, lernt Vertrauen.
  • Ein Kind, das geliebt und umarmt wird, lernt Liebe in dieser Welt zu empfinden.

 

Erkläre es mir und ich vergesse es, zeige es mir und ich merke es mir, lass es mich tun und ich weiß es für immer!

 

Was ist warm und was ist kalt?

Warm ist: Ein Blick, der deine Angst schmilzt, ein Wort, das deinen Zorn erweicht, eine Begegnung, die deine Verstockung löst.

Kalt ist: Ein Blick, der dir das Wort abschneidet, ein Wort, das dein Lachen einfriert, eine Begegnung, die dich erstarren lässt.